Mehrsprachige Website im Allgäu
Eine mehrsprachige Website spricht Gäste und Kunden in ihrer Sprache an. Wer aus Zürich, Mailand oder Amsterdam ins Allgäu kommt, bucht lieber dort, wo er Preise und Bedingungen versteht.
Festpreis nach dem Erstgespräch · Erstgespräch kostenlos
Mehrsprachige Websites im Allgäu.
Viele Betriebe helfen sich mit einem Übersetzungsknopf, der die Seite automatisch umwandelt. Das Ergebnis ist oft holprig, Fachbegriffe gehen daneben, und Google findet die übersetzten Seiten meist gar nicht, weil sie erst im Browser des Besuchers entstehen.
Eine richtig gebaute mehrsprachige Website hat für jede Sprache eigene Seiten mit eigener Adresse, etwa /en/ für Englisch. Ein Hinweis im Code sagt Google, welche Seite zu welcher Sprache gehört, damit Besucher aus dem Ausland die passende Fassung sehen.
Den Festpreis bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich. Er hängt davon ab, wie viele Sprachen und Seiten es werden und wer übersetzt. Oft ist Englisch allein schon ein großer Schritt.
Wir betreuen keinen direkten Wettbewerber aus Ihrer Branche in Ihrer Nähe.
bei Google (4) und Trustpilot (2)
Websites und Apps, darunter ein CRM und eine All-in-One-Plattform
Schnitzerstraße 2, Termine vor Ort im Oberallgäu
Was eine Sprachfassung braucht.
- Was
- Eigene Seiten je Sprache
Jede Sprache bekommt eigene Seiten mit eigener Adresse, eigenem Title und eigener Beschreibung für Google. Die Sprachwahl sitzt gut sichtbar oben, und von jeder Seite geht es direkt zur selben Seite in der anderen Sprache statt zurück zur Startseite. Auch Datumsangaben richten sich nach der Sprache, damit ein englischer Gast sofort versteht, wann die Anreise beginnt.
- Wann
- Wenn Kunden aus dem Ausland kommen
Für Gastgeber, Bergschulen, Hütten und Ausflugsziele mit internationalen Gästen. Auch für Betriebe, die ins Ausland liefern oder Fachkräfte aus anderen Ländern suchen. Eine zweite Sprache lohnt sich, sobald ein spürbarer Teil der Anfragen nicht auf Deutsch kommt.
- Was nicht
- Keine Maschinenübersetzung ohne Prüfung
Automatische Übersetzungen sind ein guter Entwurf, aber kein fertiger Text. Preise, Stornobedingungen und Fachbegriffe sollte vor dem Start jemand prüfen, der die Sprache sicher beherrscht. Eine schlechte Übersetzung wirkt schnell unseriöser als gar keine.
Mehrsprachig im Allgäu.
Das Allgäu zieht Gäste aus vielen Ländern an. Rund um Füssen mit Schloss Neuschwanstein hört man auf der Straße fast jede Sprache, und auch Oberstdorf ist mit Skiflug und Bergbahnen weit über Deutschland hinaus bekannt.
Für Gastgeber heißt das: Eine Buchung aus dem Ausland beginnt meist mit einer Suche in der eigenen Sprache. Wer „holiday apartment Allgäu“ sucht, stößt auf eine rein deutsche Seite kaum. Mit englischen Seiten haben Sie überhaupt erst die Chance, in solchen Suchen aufzutauchen. Gleiches gilt für Suchen nach Bergschulen, Hütten oder einem Radverleih.
Viele Gäste buchen über große Portale, weil die in jeder Sprache funktionieren. Eine eigene Seite in der Sprache des Gastes gibt Ihnen die Chance auf Direktbuchungen, bei denen keine Provision an ein Portal geht.
Auch Betriebe außerhalb des Tourismus brauchen oft eine zweite Sprache, etwa für Fachkräfte aus dem Ausland oder internationale Geschäftskunden. Welche Seiten sich dafür lohnen, klären wir im Erstgespräch. Wie Unterseiten je Leistung aufgebaut sind, zeigt die Seite zur Business-Website.
Für Termine im Oberallgäu und in der näheren Umgebung kommen wir persönlich vorbei. Unser Büro liegt in Sonthofen, mitten in einer Gegend, die von Gästen lebt.
Knopf oder Sprachfassung?
| Automatischer Übersetzungsknopf | Eigene Sprachfassung | |
|---|---|---|
| Qualität | Maschinell, ungeprüft | Geprüft, mit richtigen Fachbegriffen |
| Bei Google | Meist nicht gefunden | Eigene Seiten, die gefunden werden können |
| Adresse | Gleiche Adresse wie Deutsch | Eigene Adresse, etwa /en/ |
| Kosten | Gering | Einmalig für Aufbau und Übersetzung |
| Wirkung auf Gäste | Wirkt schnell unfertig | Wirkt wie ein Betrieb, der Gäste erwartet |
| Baustein | Wozu er dient |
|---|---|
| Eigene Adresse je Sprache | Google kann jede Fassung einzeln aufnehmen |
| Sprachhinweis im Code (hreflang) | Google zeigt Besuchern die passende Fassung |
| Übersetzter Title und Beschreibung | Treffer erscheinen in der richtigen Sprache |
| Sprachwahl auf jeder Seite | Besucher wechseln, ohne neu suchen zu müssen |
| Übersetzte Formulare und Hinweise | Anfragen und Datenschutz sind verständlich |
Wenn Sie nur eine Seite in mehreren Sprachen brauchen, reicht oft eine Onepage-Website mit Sprachwahl. Ein Umschalter oben reicht dann aus.
Was Google sehen muss.
Google zeigt jedem Nutzer die Fassung, die zu seiner Sprache passt, wenn die Seite es richtig kennzeichnet. Dafür steht auf jeder Seite ein Hinweis im Code, das sogenannte hreflang. Er sagt: Diese Seite gibt es auch auf Englisch, und zwar unter dieser Adresse.
Wichtig ist, dass jede Fassung eine eigene, feste Adresse hat. Seiten, die ihre Sprache je nach Browser oder Standort wechseln, kann Google nicht sauber aufnehmen. Automatische Weiterleitungen nach Herkunft vermeiden wir deshalb, die Wahl bleibt beim Besucher. Ein Hinweis wie „This page is also available in English“ ist dagegen hilfreich.
Auch Titel, Beschreibungen und Bildtexte werden übersetzt, ebenso die strukturierten Daten. Sonst erscheint in den Suchergebnissen ein englischer Treffer mit deutscher Beschreibung, und der Klick bleibt aus.
Nicht jede Seite muss übersetzt werden. Oft reichen die wichtigsten Seiten wie Startseite, Angebot, Preise und Kontakt. Das spart Kosten und hält die Pflege überschaubar.
Bei Texten für Google zählt außerdem, wie Menschen in der anderen Sprache suchen. Ein englischer Gast sucht selten nach einer wörtlichen Übersetzung von „Ferienwohnung“, eher nach „holiday apartment“ oder „vacation rental“. Solche Begriffe gehören in Titel und Überschriften.
Worauf es ankommt.
Schauen Sie, woher Ihre Anfragen kommen. Buchungsportale, Gästebücher oder Ihre Website-Statistik zeigen, welche Sprachen sich lohnen. Englisch ist fast immer dabei, danach entscheidet Ihr Publikum. Fragen Sie auch Ihre Stammgäste, in welcher Sprache sie am liebsten buchen.
Übersetzen Sie zuerst, was zur Buchung führt: Angebot, Preise, Bedingungen, Anfahrt. Die Geschichte des Hauses kann später folgen.
Lassen Sie Stornobedingungen und Preise besonders genau prüfen. Hier wirken Übersetzungsfehler am teuersten, weil es um Geld und Verträge geht.
Denken Sie an Ihr Google-Profil. Bewertungen kommen dort in vielen Sprachen, und eine kurze Antwort in der Sprache des Gastes wirkt persönlich. Mehr dazu unter Google-Unternehmensprofil.
Nutzen Sie Fotos, die ohne Worte funktionieren. Ein gutes Bild vom Zimmer oder vom Ausblick braucht keine Übersetzung und überzeugt Gäste aus jedem Land.
Planen Sie die Pflege mit ein. Jede Änderung auf der deutschen Seite muss auch in den anderen Sprachen ankommen. Wer selbst pflegt, braucht ein Redaktionssystem, das Sprachen sauber verwaltet.
Achten Sie auf Formulare und E-Mails. Die Bestätigung nach einer Anfrage sollte in derselben Sprache kommen wie das Formular, sonst ist der erste Eindruck gleich wieder dahin.
Checkliste für Ihre Sprachen
- Welche Sprachen und warum
- Seiten, die übersetzt werden sollen
- Vorhandene Übersetzungen, etwa von Prospekten
- Wer die Übersetzungen prüft
- Fachbegriffe Ihrer Branche in beiden Sprachen
- Wunschtermin für den Start
Weitere Leistungen.
Häufige Fragen zu mehrsprachigen Websites im Allgäu.
Was kostet eine mehrsprachige Website?
Das hängt von der Zahl der Sprachen und Seiten ab und davon, wer übersetzt. Den Festpreis bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich.
Wer übersetzt die Texte?
Das klären wir im Erstgespräch. Vielleicht haben Sie schon Übersetzungen, etwa aus Prospekten, oder jemanden, der die Sprache sicher beherrscht. Wir bauen die Texte ein und richten alles für Google ein.
Reicht eine automatische Übersetzung?
Als Entwurf ja, als fertiger Text selten. Preise, Bedingungen und Fachbegriffe sollte jemand prüfen, der die Sprache sicher beherrscht. Gerade bei Stornoregeln kann ein falsches Wort später zu Streit führen.
Werde ich damit im Ausland gefunden?
Die Seiten sind dafür eingerichtet: eigene Adresse, Sprachhinweis für Google, übersetzte Titel. Wie weit oben Sie erscheinen, hängt wie bei deutschen Seiten von Inhalten und Wettbewerb ab. Einen Platz verspricht niemand seriös.
Kann ich eine bestehende Website erweitern?
Oft ja. Ob sich Ihre Seite dafür eignet oder ein Relaunch sinnvoller ist, sehen wir uns vorher an.
Wird die Sprache automatisch erkannt?
Auf Wunsch zeigen wir einen Hinweis auf die passende Sprache, leiten aber nicht automatisch um. Die Wahl bleibt beim Besucher, und Google kann alle Fassungen sauber erfassen.
Wie viele Sprachen sind sinnvoll?
So viele, wie Sie pflegen können. Meist ist Englisch der erste Schritt. Weitere Sprachen lohnen sich, wenn ein großer Teil Ihrer Gäste oder Kunden sie spricht. Lieber eine Sprache gut gepflegt als drei, die veralten.
Brauche ich eigene Domains je Land?
Meist nicht. Unterordner wie /en/ auf Ihrer bestehenden Domain sind einfacher zu pflegen und profitieren vom Vertrauen, das Ihre Domain schon hat. Eigene Länderdomains lohnen sich eher für große Betriebe mit eigenen Teams je Land.
Was ist mit Impressum und Datenschutz?
Beides sollte aus jeder Sprachfassung erreichbar sein. Ob eine Übersetzung nötig ist, klären Sie am besten mit Ihrer Rechtsberatung.
Kommen Sie für das Gespräch vorbei?
Im Oberallgäu und in der näheren Umgebung ja. Dabei gehen wir gemeinsam durch, welche Gäste und Kunden Sie heute schon erreichen und welche Sie gewinnen wollen.
Ihre Gäste erreichen.
Sagen Sie uns, aus welchen Ländern Ihre Gäste oder Kunden kommen. Im Erstgespräch klären wir, welche Sprachen sich lohnen und was sie kosten.