Webdesign · Allgäu

Online-Shop erstellen lassen im Allgäu

Ein Online-Shop verkauft auch dann, wenn Ihr Laden geschlossen ist. Kunden finden Ihre Produkte, bestellen online, und Sie bekommen die Bestellung mit allen Angaben für den Versand.

Festpreis nach dem Erstgespräch · Erstgespräch kostenlos

Online-Shop

Online-Shops für Händler im Allgäu.

Welches Shopsystem dahintersteckt, legen wir erst im Erstgespräch fest. Für einen Hofladen mit zwanzig Produkten passt etwas anderes als für einen Händler mit Varianten und Lagerbestand, der seine Warenwirtschaft anbinden will. Ein festes System, das wir jedem Kunden verkaufen, haben wir bewusst nicht.

Wichtiger als das System ist der Weg vom Produkt zur Bestellung. Jeder zusätzliche Schritt, jedes unklare Versandkostenfeld und jede Überraschung an der Kasse kann einen Kauf kosten. Diesen Weg bauen wir so kurz und klar wie möglich. Kunden sollen jederzeit wissen, was die Bestellung am Ende kostet und wann sie ankommt.

Den Festpreis bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich, sobald feststeht, welches System es wird, wie viele Produkte es gibt und welche Programme angebunden werden.

Wir betreuen keinen direkten Wettbewerber aus Ihrer Branche in Ihrer Nähe.

Bewertungen
5,0

bei Google (4) und Trustpilot (2)

Projekte
20+

Websites und Apps, darunter ein CRM und eine All-in-One-Plattform

Sitz
Sonthofen

Schnitzerstraße 2, Termine vor Ort im Oberallgäu

Grundlagen

Was ein Shop braucht.

Was
Shop mit Kasse und Abläufen

Ein Shop besteht aus mehr als Produktseiten. Dazu gehören Warenkorb, Kasse mit Zahlarten, Versandregeln, E-Mails an Kunden und eine Verwaltung, in der Sie Bestellungen bearbeiten. Wir richten alles so ein, dass es zu Ihren Abläufen passt. Dazu kommt die Frage, wie Retouren laufen.

Wann
Wenn Kunden bei Ihnen kaufen wollen

Wenn Sie Produkte haben, die sich verschicken oder abholen lassen, und Kunden danach fragen. Auch Gutscheine, Kurse oder Eintrittskarten lassen sich über einen Shop verkaufen, ganz ohne Versand. Ein Shop lohnt sich auch, wenn Stammkunden regelmäßig dasselbe nachbestellen.

Was nicht
Kein Selbstläufer

Ein eigener Shop bringt nicht automatisch Besucher. Große Marktplätze haben Laufkundschaft, Ihr Shop muss erst gefunden werden. Zu jedem Shop gehört deshalb ein Plan, wie Kunden hinkommen, ob über Google, Ihr Ladengeschäft oder Ihre Stammkunden.

Im Allgäu

Online-Shops im Allgäu.

Im Allgäu gibt es viele Produkte, die Kunden auch nach dem Urlaub noch haben wollen: Käse, Wurst, Handwerk, Mode aus der Region. Ein Shop macht aus einem Urlaubseinkauf eine Beziehung, und der Gast kann von zu Hause wieder bestellen. Das gilt auch für Gäste, die vor Ort etwas gesehen haben und es sich erst zu Hause überlegen.

Auch Direktvermarkter profitieren. Ein Hof, der Fleisch, Eier oder Käse ab Hof verkauft, kann online Bestellungen für den Abholtag sammeln. So wissen Sie vorher, wie viel gebraucht wird, und Kunden stehen nicht vor leeren Regalen.

Für Läden in Kempten oder Kaufbeuren kann ein Shop mit Abholung im Laden ein guter Anfang sein. Kunden reservieren online und holen die Ware ab, ohne dass Sie Versand organisieren müssen.

Wer an Verbraucher verkauft, muss seit Juni 2025 auch an die Barrierefreiheit denken, sofern der Betrieb kein Kleinstunternehmen ist. Was das BFSG verlangt, steht auf der Seite zur barrierefreien Website.

Für Termine im Oberallgäu und in der näheren Umgebung kommen wir persönlich vorbei, gern auch in Ihren Laden. Beispiele unserer Arbeit finden Sie unter Referenzen.

Varianten

Welches System passt?

Drei Wege zum eigenen Shop
Gemieteter ShopShop auf eigenem ServerEigene Entwicklung
BeispielShopifyWooCommerce, ShopwareNach Ihren Abläufen
StartSchnellMittelLänger
Laufende KostenMonatsgebühr, je nach Tarif auch Gebühren je VerkaufHosting und UpdatesHosting und Weiterentwicklung
AnpassungIm Rahmen des AnbietersWeitgehend freiVollständig frei
Passt fürKleines Sortiment, schneller StartWachsendes SortimentBesondere Abläufe
Was vor dem Start stehen muss
BereichWorum es geht
RechtstexteImpressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutz, geprüft von Ihrer Rechtsberatung
BestellknopfEindeutig beschriftet, etwa „zahlungspflichtig bestellen“
PreiseMit Umsatzsteuer und Versandkosten klar angegeben
ZahlartenDie Zahlarten, die Ihre Kunden erwarten
VersandKosten, Lieferzeiten und Länder festgelegt

Wenn Sie nur wenige Produkte verkaufen, reicht manchmal ein Bestellformular auf einer Onepage-Website. Für den Anfang kann das reichen, um zu sehen, ob Kunden online bestellen. Das klären wir im Erstgespräch.

Kasse

Der Weg zur Bestellung.

Käufe gehen oft erst an der Kasse verloren. Unerwartete Versandkosten, der Zwang zu einem Kundenkonto oder ein Formular mit zu vielen Feldern lassen Kunden abbrechen, obwohl sie das Produkt schon im Warenkorb hatten.

Wir zeigen Versandkosten deshalb früh, erlauben den Kauf ohne Kundenkonto und fragen nur ab, was für Versand und Rechnung nötig ist. Auf dem Handy lassen sich Adresse und Zahlung mit wenigen Tippern erledigen.

Nach der Bestellung geht es weiter. Kunden bekommen eine Bestätigung, Sie eine Nachricht, und je nach System landen die Daten direkt in Ihrer Buchhaltung oder Warenwirtschaft. Welche Anbindungen möglich sind, prüfen wir vor dem Angebot.

Auch Google gehört dazu. Produktseiten brauchen eigene Texte statt kopierter Herstellerbeschreibungen, und strukturierte Daten können Preis und Verfügbarkeit direkt in den Suchergebnissen zeigen. Bilder brauchen außerdem Beschreibungen, damit Google und Screenreader wissen, was zu sehen ist.

Auch die Zahlarten entscheiden mit. Kunden erwarten die Zahlarten, die sie kennen, und brechen ab, wenn ihre fehlt. Welche das sind, hängt von Ihrer Kundschaft ab. Wir richten die passenden ein und testen jede Zahlart vor dem Start.

Aus der Praxis

Worauf es ankommt.

Fangen Sie mit den Produkten an, die schon gut laufen. Wenige gut fotografierte Produkte mit ehrlicher Beschreibung verkaufen oft mehr als ein großes Sortiment mit Handyfoto und einer Zeile Text.

Machen Sie eigene Fotos auf ruhigem Hintergrund, alle im gleichen Stil. Ein Fenster mit Tageslicht und ein weißer Karton reichen für den Anfang. Mehrere Ansichten je Produkt helfen beim Entscheiden.

Schreiben Sie Produkttexte für Menschen, die das Produkt nicht anfassen können. Größe, Material, Pflege und Herkunft gehören hinein, dazu ein Satz, für wen es gedacht ist.

Legen Sie Versandkosten und Lieferzeiten fest, bevor der Shop gebaut wird. Diese Entscheidung beeinflusst die Kasse und die Rechtstexte.

Klären Sie die Rechtstexte früh mit Ihrer Rechtsberatung oder einem spezialisierten Dienst. Ein Shop ohne gültige Widerrufsbelehrung ist ein unnötiges Risiko.

Testen Sie den Kauf selbst, bevor der Shop online geht, am besten auf dem Handy. Wo Sie zögern oder suchen müssen, zögern auch Ihre Kunden.

Denken Sie an Ihr Geschäft vor Ort. Abholung im Laden, Gutscheine oder ein Lagerbestand, der online und im Geschäft stimmt, verbinden beide Welten.

Planen Sie die Zeit nach dem Start. Ein Shop braucht Updates, neue Produkte und Aktionen. Mit Wartung und Hosting bleibt die Technik aktuell, und mit SEO-Betreuung arbeiten wir laufend daran, dass Ihre Produkte gefunden werden.

Checkliste für Ihren Shop

  • Produkte, mit denen Sie starten
  • Fotos und Beschreibungen, falls vorhanden
  • Versandkosten und Lieferzeiten
  • Gewünschte Zahlarten
  • Rechtstexte oder Ansprechpartner dafür
  • Programme für Buchhaltung oder Lager
Passt dazu

Weitere Leistungen.

FAQ

Häufige Fragen zu Online-Shops im Allgäu.

Was kostet ein Online-Shop?

Das hängt vom System, von der Zahl der Produkte und von den Anbindungen ab. Ein kleiner Shop mit gemietetem System kostet deutlich weniger als eine eigene Entwicklung. Den Festpreis bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich.

Welches Shopsystem verwenden Sie?

Kein festes. Je nach Sortiment und Abläufen passt ein gemietetes System wie Shopify, ein Shop auf eigenem Server wie WooCommerce oder Shopware oder eine eigene Entwicklung. Die Empfehlung bekommen Sie im Erstgespräch, mit Begründung.

Wer schreibt die Rechtstexte?

Die Rechtstexte wie AGB und Widerrufsbelehrung sollten von einer Rechtsberatung oder einem spezialisierten Dienst kommen. Wir bauen sie ein und sorgen dafür, dass der Bestellablauf dazu passt. Ändert sich später etwas an Ihren Bedingungen, passen wir den Ablauf an.

Welche Zahlarten sind möglich?

Die üblichen, etwa PayPal, Kreditkarte, Klarna oder Vorkasse, je nach System auch weitere. Welche Ihre Kunden erwarten, klären wir gemeinsam.

Kann ich den Shop selbst pflegen?

Ja. Produkte und Preise pflegen Sie selbst, Bestellungen bearbeiten Sie in der Shop-Verwaltung. Zum Start zeigen wir Ihnen, wie das geht.

Muss mein Shop barrierefrei sein?

Wenn Sie an Verbraucher verkaufen und kein Kleinstunternehmen sind, in der Regel ja, seit dem 28. Juni 2025. Details stehen auf der Seite zur barrierefreien Website. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Kann der Shop mit meiner Warenwirtschaft arbeiten?

Oft ja, wenn Ihr Programm eine Schnittstelle hat. Wir prüfen das vor dem Angebot.

Wie werden meine Produkte bei Google gefunden?

Mit eigenen Produkttexten, sauberer Technik und strukturierten Daten, die Preis und Verfügbarkeit zeigen können. Dazu kommen Ihr Google-Profil und auf Wunsch laufende SEO-Arbeit.

Kann ich auch nur Gutscheine verkaufen?

Ja. Ein kleiner Shop für Gutscheine, Kurse oder Tickets ist oft ein guter Einstieg und braucht keinen Versand. Gutscheine lassen sich zum Beispiel als PDF direkt nach dem Kauf verschicken.

Kommen Sie in meinen Laden?

Im Oberallgäu und in der näheren Umgebung ja. Vor Ort sehen wir Sortiment und Abläufe und können Fotos und Kasse gemeinsam planen.

Nächster Schritt

Ihren Shop planen.

Sagen Sie uns, was Sie verkaufen wollen und an wen. Im Erstgespräch empfehlen wir ein System und nennen Ihnen danach den Festpreis.

Kontakt

Schreiben Sie
uns direkt.

Standort
Schnitzerstraße 2
87527 Sonthofen

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten, und schicken Ihnen eine Eingangsbestätigung. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.